Mit dem Auris Hybrid über’s Timmelsjoch

Zunächst noch etwas zum Verbrauch: Ich habe ein bisschen den Eindruck, alles unter fünf Litern hat mehr mit Werbung als mit Wirklichkeit zu tun. Wenn man langsamer über die Autobahn fährt, liegt der Auris bei 5,1 Litern, fährt man etwas schneller sind es eher 5,5 Liter. Immerhin, der normale schluckt da eher 7,5 Liter. Mit dem tanke ich für rund 600 km etwa für 70 – 75 Euro, während es beim Hybrid für rund 650 km etwa 50 Euro sind. Das hat sich so eingependelt.

Fährt man mit dem Auto das Timmelsjoch hoch, geht es nur per Motor. Elektrisch läuft da nichts mehr. Dabei zeigt die „momentane Verbrauchsanzeige“ schon mal 25 Liter an. Geht’s dann wieder runter, sind es allerdings nur noch 0,0 Liter. Das gleicht sich aus. Hat man die Berge hinter sich, läuft es auf so 5,4 Liter heraus. Allerdings wird der Motor bergauf schon mal richtig laut. Das liegt vor allem an der Automatik. Von 136 PS merkt man dann nicht mehr soviel.

Geht es bergrunter, bietet es sich an auf B zu schalten. Dann setzt eine verstärkte Motorbremse ein und der Akku wird noch stärker geladen. Siehe da: Dann zeigt die Akkuanzeige auch schon mal „ganz voll“ an, was im flachen Land eigentlich nicht passiert. Ist der Akku aber ganz voll, und es geht steiler bergab, fängt der Motor richtig an zu jaulen. Ich habe dann lieber wieder auf D geschaltet.

Elektrisch über das Timmelsjoch

Mit dem Hybrid (nicht elektrisch) über das Timmelsjoch nach Südtirol

In den Bergen von Südtirol bin ich mit dem Hybrid über jede Steigung und überall hin gekommen. Insgesamt war es wieder ein sehr bequemes Fahren mit dem Unterstützungspaket des Auris. Beim engen Carport der Pension bewährte sich wieder die Rückfahrkamera.

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